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  • "Forschung für Energie und Umwelt" (1986)
    John Salas
    Klaus Körting
    Gerd Scholz (Kamera)
    Martina Höbel-Kandutsch (Schnitt)
    Ekkehard Beyer (Regie)
    Eberhard Fingado (Produktion)
    J. Salas
    K. Körting
    G. Scholz
    M. Höbel-Kardutsch
    E. Beyer
    Abstrahlung
    Gyrotron
    Hochfrequenzsender
    Mikrowellen
    elektromagnetische Wellen
    Kernverschmelzung
    Botoncontainer
    Vergießen mit Beton
    Eingießen in Beton
    Stahlfässer
    Presslinge
    Hochdruckpresse
    Schrottpresse
    Kontaminierter Schrott
    Verarbeitung nuklearer Abfälle
    endlagergerechte Verarbeitung
    endlagergerecht
    Fernbedienungstechnik
    Plutionumdurchsatz
    elektrochemisches Trennverfahren
    Reduktion radioaktiver Abfälle
    Tankmodell
    Kühlmittel Strömung
    Naturkonvektion
    Nachwärme
    Pfade der Kühlmittelströmung
    Kühlexperiment
    unabhängig vom Uranimport
    Brennstoffversorgung von Leichwasserreaktoren
    plombierte Kamera
    Brennelementlager
    Überwachung des Kernbrennstoffs
    Missbrauch von Kernbrennstoff
    Entwicklung der Kernenergie
    deutsche Druckwasserreaktoren
    Druckwasserreaktor
    Wechselwirkung Kernschmelze Beton
    Kernschmelzunfall
    Reaktorsicherheitsforschung
    Wiederaufarbeitungstechnik
    hochradioaktive Brennelemente
    ungeklärte Entsorgung
    Bestrahlungsexperimente
    materialtechnische Versuche
    Kompakte Natrium gekühltte Kernreaktoranlage
    MZFR
    Mehrzweckforschungsreaktor
    Brennstoffentwicklung
    Urzelle deutscher Kernforschung
    Wiederaufarbeitung
    WAK
    Kernforschungszentrum
    Reaktorsicherheit
    Information
    Forschung
    Energie
    Tieftemperaturtechnologie
    Euratom Vertrag
    Schleuse
    Kühlmittelverluststörfall
    Ausbreitungsdiagramm
    Risikobeurteilung
    Sicherheitseinriichtungen
    Störfallfolgen
    Radiologischer Umgebungsschutz
    endlagerfähig
    Transportbehälter
    Abschirmung
    Absetzbecken
    Absetzvorgänge
    Pulsaator
    Pulskolonnen
    Flüssig Flüssig
    Extraktion
    Spaltprodukte
    hochaktive Kernbrennstoffe
    Entsorgung von Kernkraftwerken
    Entsorgung
    Abfallbehandlung
    Wiederaufarbeitungsanlage
    Reaktorbaustelle Kalkar
    Reaktorbaustelle
    Kalkar
    Reaktorschleuse
    Brüterkernkraftwerk
    Kopapte Natrium Gekühlte Kernreaktor Anlage Karlsruhe
    KNK
    Kühlmittel
    Großtechnische Erprobungsanlage
    Flüssiges Natrium
    Natrium
    mechanische Belastung
    Hochvakuum
    Materialprüfung
    Brennelement
    Schnelle Null Energie Anordnung Karlsruhe
    SNEAK
    PU-239
    Uran 238
    U-238
    Plutonium
    Kernbrennstoff
    Brutvorgang
    Brennstoffversorgung
    Projekt Schneller Brüter
    Schneller Brüter
    Umweltforschungsprogramm
    Energieforschungsprogramm
    Forschungspolitik
    angewandte Forschung
    Großforschungseinrichtung
    Großforschung
    Historie
    Kernforschung
    hochaktive Spaltprodukte
    Verglasung
    Einschmelzen
    stabile Gläser
    Gläser
    Endlagerung
    schwachaktive Abfälle
    mittelaktive Abfälle
    Zwischenlagerung
    Spezialbehälter
    Endlagerstätte
    Trenndüsenverfahren
    Leichtwasserreaktoren
    Urananreicherung
    Trennrohre
    LIGA
    Brasilien
    Supraleitung
    absoluter Nullpunkt
    Kälteanlagen
    Kältetransportmittel
    Helium
    Kryostate
    Hochfrequenzsupraleitung
    Fusionsprogramm
    Datenverarbeitung
    Systemanalyse
    Prozesslenkung
    Experimentierhalle
    Reaktormaterialien
    Vakuumkammer
    Handschuhkasten
    Handschuhbox
    Radiochemie
    Heiße Chemie
    biologische Wirksamkeit
    Heiße Zellen
    Messtation in Rhein
    Manipulatoren
    Wackersdorf
    Brüterbrennsoffe
    Spaltprodukt
    Erprobung von Vefahrensschritten
    radioaktive Abgase
    Umgebungsschutz
    radioaktive Edelgase
    flüchtige Verbindungen
    Abgasfilterung
    Handhabung von Filtern
    Abgasreinigungsanlage
    Tropfenabscheider
    Schwebschtoff
    Schwebstofffilter
    Jodfilter
    Endlagergerechte Verpackung
    Zwischenlager
    Bundesendlager
    Verglasungstechnik
    hochaktive flüssige Abfälle
    chemisch stabiles Glas
    Kokillen
    Glaskokillen
    luftdicht verscheißt
    abgeschaltete Kernkraftwerke
    KKN
    Kernkraftwerk Niederaichbach
    vollständige Demontage eines Kernkraftwerks
    Anlage zur Brennelementbeschickung
    Drehmanipulator
    Kernreaktor Sonne
    CAD Technik
    CAD
    Schema Fusionsreaktor
    Wasserstoffgas
    Einschluss in Magnetfeld
    berührungsfreier Einschluss
    100 Millionen Grad
    Deuterium
    Tritium
    schwerer Wasserstoff
    überschwerer Wasserstoff
    Tritium erbrüten
    litiumhaltige Keramik
    Imagefilm der Kernforschungszentrums Karlsruhe von 1986 von Herrn Körting initiiert
  • Für eine sichere Zukunft
    K. Körting, G. Zauner, G. Peters, P. Karl, M. Schreiber, B. Litscheck
    Energie
    Forschung
    Information
    Körting Film von 1981 Imagefilm KFK 13. November 1980 13. November 1980 mehrere Forschungs-und Versuchs-Reaktoren, rund 20 größere Institute Kernforschungszentrum wird vom Bund zu 90% und vom Land Baden-Württemberg zu 10% finanziert. Es liegt 12 km nördlich von Karlsruhe. Forschungsreaktor, Einrichtungen 5000 Menschen. Forschungstätigkeit sichere Nutzung der Kernenergie ausgerichtet. breite Grundlagenforschung Forscher umfangreiche technische Existieren Industrie-Nationen Forschungszentren. angewandte Forschung, Forschungsprogrammen der Bundesregierung Zusammenarbeit mit der Industrie Forschung ist ferner auf internationale Zusammenarbeit ausgerichtet. Dabei arbeiten unsere Wissenschaftler auch bei Forschungsprogrammen außerhalb von Karlsruhe mit Balkon des Abluftkamins. Abluftkamin Sicherheit mit dem Projekt Nukleare Sicherheit, sehr großes Forschungsvorhaben, Ablauf und Konsequenzen großer Störfälle Kernkraftwerken untersucht Harrisburg 1979 ähnliche Störfälle werden simuliert und erforscht. Karlstein, der Reaktor von außen. am stillgelegten HDR in Kar1stein am Main Verschiedene Einstellungen im Reaktor-Inneren. Vorbereitungen zum Experiment. HDR gleich Heißdampfreaktor Karlstein arbeiten wir gemeinsam nationalen und internationalen Forschungsstellen Reaktor, der 1972 stillgelegt Objekt für Sicherheitsuntersuchungen in Kernkraftwerken sozusagen im Maßstab 1 : 1 Verhalten verschiedener Anlageteile unter Störfallbedingungen untersucht, Messergebnisse werden mit den Vorausberechnungen verglichen, verschiedene Szenen Schaltwarte mit Personen. Klarheit darüber bekommt, Berechnungen zutreffen und wie groß die Sicherheitsreserven sind Zwischendurch gesagt gerade solch ein absichtlicher Störfall vorbereitet HDR Ereignisse auslösen, Erdbeben oder Kühlmittelverlust-Störfälle. Bruch dieser Hauptkühlmittelleitung schwere Unfall von modernen Kernkraftwerken ohne Umweltgefährdung beherrscht werden. Reaktion der Beteiligten, jetzt ist das Rohr gebrochen heiße Wasser verdampft und strömt mit ungeheurem Druck in den Sicherheitsbehälter Messgeräte, mechanische Belastungen, Einbauten des Reaktor-Druckgefäßes ausgesetzt Druckbelastungen am Kernmantel, Kernmantel hat den Versuch überstanden gute Übereinstimmung Bilder von den Zerstörungen Reaktor-Sicherheits-Behälter gemacht worden sind. Die Zerstörungen kann man erkennen, Aufheizen von Brennstäben. Dazwischen: Bedienungspersonal. Jetzt sind' wir wieder in Karlsruhe Es folgt die lo¬gische Fortsetzung: was passiert mit dem Reaktorkern, Brennstäben bei einem Kühlmittelverlust Nachbildungen von Brennstäben, die gerade elektrisch aufgeheizt werden. Zeitspanne zwischen Kühlmittelverlust und Einsetzen der Notkühlung? Brennstäbe sind ja eigentlich verschlossene Rohre, Kernbrennstoff, das Uran Erwärmung Innendruck Material verliert an Festigkeit. platzt ein Rohr irgendwo. Naheinstellungen von aufgeplatzten Stellen. Nah-Aufnahmen von geplatzten Rohren, innen glüht Testbündel wird montiert. eigentliche Experiment geschieht ja mit Brennelementen. 25 Brennstäben. In der Praxis, im Reaktor sind es etwa 200 Testbündel REBEKA-Testverlauf eingefahren gebündelten Stäbe werden Testablage aufgeheizt Platzen oder Aufblähen der Stäbe Verformungen Abstand zwischen den Stäben Durchfluss der Notkühlung aufbereitete Ergebnis: Schnitte durch das Testbündel in verschiedenen Ebenen. Bruchstellen Verformungen erwartungsgemäß räumlich verteilt, dass eine Durchflussbehinderung Bruchstellen Das ist praktisch unmöglich Schmelzversuche mit Brennstabbündeln. schmelzen die Brennstäbe Ausfall der Kühlung und der Notkühlung der mehrfach vorhandenen Notkühlung, Überhitzung der Brennstäbe platzen verformen schmelzen Kernspaltung, Kettenreaktion schon unterbrochen. Nachzerfalls Wärme Kettenreaktion Atomexplosion fehlen wirklich alle technischen und vor allem physikalischen Voraussetzungen Thermit Schmelzversuch Betontiegel. zerstörenden Kraft der sehr heißen Schmelzmasse dickwandigen Betongefäß heiße Schmelze erzeugt , Wechselwirkung der geschmolzenen Masse mit dem Beton studieren. Reaktor-Fundamente entstehen Wasserdampf und Gase, stählernen Sicherheitsbehälter versagen Wasser schwitzt heraus. herausschwitzende Wasser erkennen kann, -das im Beton gebundene Wasser. Betongefäßes. 2000 Grad Zusammensetzung der Schmelze was die Metalle betrifft -dem, was in einem Reaktordruckbehälter Struktur- aufgeschnittene Tiegel ! e Schmelzmasse allmählich in den Beton eingedrungen Reaktorähnlichem Maßstab fortzusetzen. Freisetzungsversuch Schmelzanlage SASCHA Im Tiegel beginnen die Brennstab-Abschnitte zu glühen. flüchtige Stoffe freigesetzt. radioaktive Stoffe, Leck in die Umwelt gelangen könnten? Versuchsanordnung Glocke ist ein Tiegel, in dem die Schmelze erzeugt flüchtigen Stoffe Aerosole abgefangen, durch Filter geleitet und analysiert. Meteorologische Auswertung Computer-Auswertung. Freisetzung von flüchtigen Stoffen kommen kann ihre Ausbreitung Atmosphäre studieren, die zeitliche Änderung der verschiedenen Stufen der Radioaktivitäts-Konzentration Umgebung eines angenommenen Störfall-Ortes. Rechenmodelle aufgestellt wissen: Wetterlage entsteht Ausbreitung Geschwindigkeit. welchen Konzentrationen wo in der Umgebung des Störfall-Ortes zu! rechnen ist. Kernforschungs-Zentrums. Nukleare Sicherheit. Wiederaufarbeitung, Endlagerung und Abfallbehandlung Betrieb von Kernkraftwerken: Ziel der Wiederaufarbeitung Abtrennung der Spaltprodukte -des Atommülls aus den abgebrannten Brennelementen Rückgewinnung vorhandenen Kernbrennstoffe Uran und Plutonium. Tor der WAK. Behälter mit abgebrannten Brennelementen abtransportiert. Es geht los mit der Ankunft von abgebrannten Brenn-Elementen aus einem Kernkraftwerk Wiederaufarbeitungs-Anlage-Karlsruhe des Kernforschungs-Zentrums befinden. Die Kapazität dieser Anlage reicht aus, um beispielsweise ein Kernkraftwerk in der Größe von Biblis zu entsorgen Absetzbecken in der WAK. Hier sind wir schon 1m Inneren der Wiederaufarbeitungs-Anlage Wasserbecken, das Absetzbecken in dem die Brennelemente erst einmal deponiert werden, bis sie zur Aufarbeitung abgerufen werden. Wasser ist außerordentlich klar Wasser dient neben der Kühlung, Abschirmung. Wasser ist ein sehr guter Schutzschirm gegen die Strahlung. radioaktiv Wasser ständig gereinigt wird. Brennelemente dann zur Zerkleinerung gebracht Zerkleinern von Brennstäben. heiße Zelle von außen.. heißen Zellen abgeschirmte Räume sehr dicken Bleiglasscheiben' und Fernbedienung oder automatischen Arbeitsgängen. Diese Wiederaufarbeitungsanlage ist eine Versuchsanlage Blick in die Zelle: Stäbe werden zersägt, dann zerschnitten. Entsorgungszentrurn Brennstäbe zersägt Fernbedienung Zerkleinerungs-Schere chemische Verarbeitung, Abfall, vom Atommüll, zu trennen. Leichtwasser-Reaktor schnellen Brüter Produktbehälter verladen. abgebrannten Brennelemente enthalten verwertbare Mengen der Kernbrennstoffe Uran und Plutonium, Atommüll macht gewichtsmäßig wiedergewonnenes Uran zu einer Brennelementfabrik abtransportiert. Uranyl-Nitrat Pulskolonnen Forschungsbetrieb Extraktion von Uran oder Plutonium abgebrannten Brennelementen arbeitet. technische Verfahren entwickelt und erprobt Plutonium-Extraktionskolonne PUTE Labormaßstab, großtechnischen Maßstab Teststand zur Plutonium-Extraktion nicht durch Zusatz von Chemikalien extrahiert, sondern durch Elektrolyse Dekontaminierung von Geräten. radioaktiv verunreinigte Gegenstände weiterverwenden gesäubert, dekontaminiert Recycling bleiben auf diese Weise Geräte von beträchtlichem Wert erhalten gereinigt wird, ist ja radioaktiver Abfall eingedampft und aufkonzentriert. Konzentrate mittelaktive Abfälle Zementierungsanlage konzentrierten, radioaktiven Flüssigkeiten einzementiert Verdampferkonzentrate werden mit Zementpulver vermischt entsteht so Beton -also ein solides, endlagerfähiges Produkt. heißen Zelle. Fass. Zementpulver Schlauch! kommt die radioaktive Flüssigkeit, der Mischer ist in Aktion Deckel wird auf das Fass geführt. Dann kommt per Fernbedienung ein Deckel auf das Fass und wird verschraubt Das Fass Betonabschirmung versenkt. und vor dem Abtransport werden die Fässer. mit diesem mittelaktiven Abfall in eine Betonabschirmung gesteckt. Schmelzanlage mit Glasabstich in Stahlkokille. hochaktiven Abfällen, Glasschmelze vermischt Spaltprodukte aus der Wiederaufarbeitung. Bestandteile einer Glasschmelze, Stahlkokille gegossen außerordentlich sicher verwahrt Anschweißen des Kokillen-Deckels. glasgefüllten Kokillen verschlossen Deckel angeschweißt. Kokille dreht KNK Hochaktive Abfälle radioaktiv, selbst aufheizen. also gekühlt und abgeschirmt Mittelaktive Abfälle nur abgeschirmt Schwachaktive Abfälle meistens nicht einmal abgeschirmt schnellen Brüter Schleuse schnellen Brüters von Karlsruhe. Brüter arbeitet Plutonium Wiederaufarbeitungsanlage, aber doch auch mit Uran natürlichem oder sogar mit abgereichertem Uran Herstellung von Brennstoff für Leichtwasser-Reaktoren 100 Prozent aus Uran-238, bisher unbrauchbar war Neutronenbeschuss zusätzliches Plutonium spaltbarer Kernbrennstoff mehr als zur Energie-Erzeugung verbraucht wird, Zeitalter der Kernenergie Gewinnung etwa um den Faktor 100 verlängern Transportwagen bestückt Brennelement auf einen Transportwagen Lademaschine Reaktorgefäß Fußbodenebene. Weil hier schnelle und nicht gebremste Neutronen am Werke sind. Uran-238 besonders gut in Plutonium verwandeln mit Natrium gekühlt und nicht mit Wasser Weil das Wasser die Neutronen abbremst und man braucht ja schnelle Neutronen Natrium ist günstiger, guter Wärmetransport Siedetemperatur 850 Grad, Plutonium-Labor, Herstellung von Versuchs-Brennstäben für den schnellen Brüter. kleineren Stückzahlen für Experimentierzwecke. Das Ganze als luftdicht geschlossene Anlage. Plutoniumhaltige Pulver zu Tabletten gepresst. Sinterofen Brennstäbe gefüllt, automatische Verschweißen Bildanalyse Oberflächenvergrößerungen Plutonium-Tabletten Brüterbrennstäbe unterm Mikroskop kontrolliert, Oberflächenstruktur. Gefüge automatisch vermessen Lebensdauer Brennstäbe zu kurz Erkenntnisse auch für den Reaktorbetrieb in KaIkar. SNR-300 in Kalkar ausgerichtet Forschungsarbeit an Brennstoff-Versorgung. Isotopen U-238 und135 besteht, nicht in Leichtwasser-Reaktoren Uran-235-Gehalt Natururans von 0,7% auf etwa 3 % erhöht angereichert physikalischen Verfahren arbeitet, sehr geringen Massenunterschied der beiden Isotope ausnützen. verschiedene Anreicherungsverfahren, Trenndüsen-Verfahren entwickelt, Trenndüsen sind ja winzig klein. Fertigungsmethode für solche kleinsten Teile, Trenndüse. durch diese Düse wird das gasförmige Uran-Hexafluorid, geblasen und dabei gezwungen, auf gekrümmten Bahnen zu strömen. s schwerere Isotop nach außen gedrängt und dort abgeschält Trennrohr wird in eine Trennstufe eingesetzt. I Mehrere solcher Düsen sind in einem Trennrohr vereinigt. Trennstufe . Anreicherung einer Stufe gering ist, muss das Verfahren sehr oft wiederholt neu entwickelte Trenndüse mit einer doppelten Umlenkung! Abschäler! Trenndüsenverfahren relativ leicht überwachen kann Atomsperrvertrag ? deutschen Industrie in Brasilien gebaut Fusionstechnik für die Verschmelzung leichter Atomkerne. Kernverschmelzungsprozessen in der Sonne und technisch diesen Vorgang nachzuvollziehen, dann hätte man im schweren Wasserstoff der Weltmeere eine nahezu unerschöpfliche Energiereserve! • Versuchsanlage TESPE. Der Fusionstorus zukünftigen Fusions-Reaktor geforscht. Zusammenarbeit amerikanischen und europäischen Großforschungsprojekten supra-leitenden Spulen Erzeugung von Magnetfeldern gleichzeitig räumlich ausgedehnte Magnetfelder sind notwendig, um das außerordentlich heiße Kernfusionsplasma zusammenzuhalten , supra-leitend sein, hundert Millionen Grad Spulen werden gewickelt. Raumtemperatur noch nicht supra-leitend, bei sehr tiefen Temperaturen, Kältetechnik Aufnahmen eingesetzt, weil man hier sehr schön die Kälte sehen kann.ja, den kondensierenden Wasserdampf Supra-Leitung tritt nur bei bestimmten Materialien auf, Abkühlung auf wenige Grad Kelvin absoluten Nullpunkt .Kryostat Arbeitsgeräte, in denen die tiefen Temperaturen aufrecht erhalten werden flüssigem Helium Magnetspulen supraIeitend werden! Hier wird jetzt der Deckel auf den Kryostat gefahren • Cluster-Ionenbeschleuniger. Erst die Versorgungsseite.' Bei dem Arbeitsschwerpunkt Fusions-Technolog handelt es sich ja um zwei Forschungsbereiche. Einmal um die Entwicklung supraleitender Magnete Entwicklung BeschIeuniger Cluster-Ionenbeschleunigers. gebündelten Strahlen ins Innere des Fusionsreaktors geschossen gebündelt deswegen, weil Brennraum des Reaktors ja rings von supra-leitenden Magneten umgeben nur sehr kleine Öffnungen für den Brennstoff-Nachschub zur Verfügung stehen Fusions-Injektor! Kernverschmelzung technisch zu beherrschen • Zyklotron, Rechenzentrum, Forschungsreaktoren, Experimente zur Neutronenstreuung, die Biologie, Fuß-Messstation im Rhein