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GeoKarlsruhe 2021

  • Institut für Angewandte Geowissenschaften
    KIT
    Geowissenschaften
    Geo
    Wissenschaft
    Strukturgeologie
    Tektonik
    forschen
    Reservoircharakterisierung
    Gesteinsmagnetik
    Gestein
    Stein
    Institut für Angewandte Geowissenschaften im Kalksteinbruch bei Knittlingen im Kraichgau. Prof. Hilgers zeigt auf versteinerte Muschelschalen im Anschnitt (weiss), diesselben Muscheln dreidimensiona auch auf der Schichtfläche. Hier in Knittlingen war ein vor ca. 240 Mio Jahren ein tropisches Meer mit Kalkschlammablagerungen. Karbonatgesteine sind Rohstoff für Baustoff-, Zement-, Glas-, Papier- und chemische Industrie © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
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    Team
    Beratung
    Gespräch
    Institut für Angewandte Geowissenschaften im Kalksteinbruch bei Knittlingen im Kraichgau. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
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    Institut für Angewandte Geowissenschaften im Kalksteinbruch bei Knittlingen im Kraichgau. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
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    Institut für Angewandte Geowissenschaften im Kalksteinbruch bei Knittlingen im Kraichgau. v.l.n.r. Christina Schmidt Lena Merz Christina Schmidt bohrt Gesteinszylinder aus dem Gestein im Hintergrund rechs: Laserscanner zur Digitalisierung der Steinbruchwände. Daraus erstellen wir 3D Modelle, aus den Modellen berechnen wir die Anzahl und Raumlage von Bruchflächen. Und daraus erstellen wir dann 3D Untergrundmodelle zur Lagerstättengeometrie und Fliesswegen von Fluiden im Untergrund. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
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    Institut für Angewandte Geowissenschaften im Kalksteinbruch bei Knittlingen im Kraichgau. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
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    Institut für Angewandte Geowissenschaften im Kalksteinbruch bei Knittlingen im Kraichgau. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
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    Institut für Angewandte Geowissenschaften im Kalksteinbruch bei Knittlingen im Kraichgau. Lena Merz untersucht die kleinen Strukturen im Gestein mit der Lupe, um die Gesteinszusammensetzung zu ermitteln © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Auswahl an seltenen Erden des Instituts für Angewandte Geowissen
    seltene Erden
    Erde
    Abbau
    Raubbau
    Rohstoffe
    Rohstoff
    Elektrotechnik
    Elektronik
    Geologie
    Geowissenschaften
    Geochemie und Lagerstättenkunde
    Lagerstätte
    Portrait
    Minerale
    Lagerstätte China
    China
    KIT
    Jochen Kolb
    Erden
    Mineralien
    Sammlung
    Mineraliensammlung
    Mineral
    Auswahl an seltenen Erden des Instituts für Angewandte Geowissenschaften: Seltene Erde Monazit, Fundort Norwegen, Seltene Erde Monazit, Fundort Mozambique und Seltene Erde Xenotim, Norwegen © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Seltene Erde Monazit, Fundort Mozambique
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    Jochen Kolb
    Erden
    Monazit
    Seltene Erde Monazit, Fundort Mozambique © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Seltene Erde Xenotim, Fundort Norwegen
    seltene Erden
    Erde
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    Raubbau
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    Rohstoff
    Elektrotechnik
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    Geochemie und Lagerstättenkunde
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    China
    KIT
    Jochen Kolb
    Erden
    Xenotim
    Seltene Erde Xenotim, Norwegen; Formel: (SEE,Zr)(P,Si)O4 © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Farbe im Sprudel
    Markierung
    Versuche
    Stuttgart
    Mineralbad
    Kohlensäure
    Bläschen
    Wasser
    Heilquelle
    Mineralquelle
    Mineralien
    Quelle
    Quellen
    Stadt
    Messung der Fluoreszenzfarbstoffe am Spektralfluorometer © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Farbe im Sprudel
    Markierung
    Versuche
    Stuttgart
    Mineralbad
    Kohlensäure
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    Wasser
    Heilquelle
    Mineralquelle
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    Quelle
    Quellen
    Stadt
    Diskussion der Analysenergebnisse. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Farbe im Sprudel
    Markierung
    Versuche
    Stuttgart
    Mineralbad
    Kohlensäure
    Bläschen
    Wasser
    Heilquelle
    Mineralquelle
    Mineralien
    Quelle
    Quellen
    Stadt
    Die drei wichtigsten Fluoreszenzfarbstoffe zur Grundwassermarkierung Eosin, Uranin und Natrium-Naphthionat (von links nach rechts). Natrium-Naphthionat wurde in Stuttgart eingesetzt und fluoresziert im UV-Bereich, ist also für das menschliche Auge nicht sichtbar. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Prof Goldscheider
    KIT
    Säulenversuche
    Schadstoffe
    Stofftransport
    Modellierung
    Jordan
    Region
    arides Klima
    M. Zehmann
    Prof Goldscheider
    Prof Goldscheider bei der Arbeit copyright by KIT Presse, Kommunikation und Marketing Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Supercomputer des KIT
    Hybridsystem „HoreKa“
    Hybridsystem
    HoreKa
    Supercomputer
    Computer
    Rechner
    Leistung
    Rechenleistung
    schnell
    Technik
    Hochleistung
    Hochleistungsrechner
    Hybrid
    System
    17 PetaFLOPS
    PetaFLOPS
    Rechenoperationen
    SCC
    Licht
    Raum
    Kabel
    Struktur
    Um natürliche und technische Vorgänge in ihrer ganzen Komplexität zu verstehen, nutzen Forscherinnen und Forscher die schnellsten Hochleistungsrechner der Welt. Das Karlsruher Institut für Technologie stellt mit dem "Hochleistungsrechner Karlsruhe" - kurz HoreKa - einen neuen Supercomputer für viele Fachgebiete bereit. Das Gesamtsystem wurde im Sommer 2021 an die Wissenschaft übergeben. HoreKa gehörte bei seiner Inbetriebnahme Mitte 2021 zu den 15 leistungsfähigsten Rechnern Europas und belegte bei der Energieeffizienz Platz 13 im internationalen Supercomputer-Ranking. Er kann eine Rechenleistung von ca. 17 PetaFLOPS erbringen – also etwa 17 Billiarden Rechenoperationen in der Sekunde, was der Leistung von mehr als 150.000 Laptops entspricht. Das System steht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Deutschland zur Verfügung. Vor allem in den den Erdsystemwissenschaften, den Materialwissenschaften, der Energie- und Mobilitätsforschung im Ingenieurwesen sowie der Teilchen- und Astroteilchenphysik werden Forschende dank des neuen Supercomputers ein detaillierteres Verständnis hochkomplexer natürlicher und technischer Vorgänge erlangen können. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Supercomputer des KIT
    Hybridsystem „HoreKa“
    Hybridsystem
    HoreKa
    Supercomputer
    Computer
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    Leistung
    Rechenleistung
    schnell
    Technik
    Hochleistung
    Hochleistungsrechner
    Hybrid
    System
    17 PetaFLOPS
    PetaFLOPS
    Rechenoperationen
    SCC
    Licht
    Raum
    Kabel
    Struktur
    Um natürliche und technische Vorgänge in ihrer ganzen Komplexität zu verstehen, nutzen Forscherinnen und Forscher die schnellsten Hochleistungsrechner der Welt. Das Karlsruher Institut für Technologie stellt mit dem "Hochleistungsrechner Karlsruhe" - kurz HoreKa - einen neuen Supercomputer für viele Fachgebiete bereit. Das Gesamtsystem wurde im Sommer 2021 an die Wissenschaft übergeben. HoreKa gehörte bei seiner Inbetriebnahme Mitte 2021 zu den 15 leistungsfähigsten Rechnern Europas und belegte bei der Energieeffizienz Platz 13 im internationalen Supercomputer-Ranking. Er kann eine Rechenleistung von ca. 17 PetaFLOPS erbringen – also etwa 17 Billiarden Rechenoperationen in der Sekunde, was der Leistung von mehr als 150.000 Laptops entspricht. Das System steht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Deutschland zur Verfügung. Vor allem in den den Erdsystemwissenschaften, den Materialwissenschaften, der Energie- und Mobilitätsforschung im Ingenieurwesen sowie der Teilchen- und Astroteilchenphysik werden Forschende dank des neuen Supercomputers ein detaillierteres Verständnis hochkomplexer natürlicher und technischer Vorgänge erlangen können. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Fotocomposing zum Thema Alternative Energien, deren Speicherung
    Mobilitätssysteme
    KIT-Schwerpunkte
    Forschung Wissenschaft Grundlagenforschung
    KIT, Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe Institute of
    KIT
    e competence
    E-Mö
    e-Mobilität
    e-mobility
    Windrad
    Speicherung
    Batterie
    Alternative Energie
    Regenerative Energie
    Energiewende
    Fotocomposing zum Thema Alternative Energien, deren Speicherung und E-Mobilität copyright by KIT Presse, Kommunikation und Marketing Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Institut für Angewandte Geowissenschaften
    KIT
    Geowissenschaften
    Geo
    Wissenschaft
    Strukturgeologie
    Tektonik
    forschen
    Reservoircharakterisierung
    Gesteinsmagnetik
    Gestein
    Stein
    Institut für Angewandte Geowissenschaften im Kalksteinbruch bei Knittlingen im Kraichgau. Die Gesteine werden mit dem Hammer "angeschlagen", um am frischen Bruch die Gesteinszusammensetzung zu bestimmen. Weise Linien sind die Reste von Muschelschalen. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Lithium in Geothermieanlagen
    Lithium
    Zentrum Energie
    Geothermieanlagen
    Geothermie
    Technologie
    Pulver
    hell
    weiß
    Behälter
    LiCL
    Struktur
    Studioaufnahme
    Neues Verfahren aus dem KIT ermöglicht Lithiumabbau in Deutschland Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT patentieren minimalinvasive Technologie zur Gewinnung von Lithium in Geothermieanlagen. Ob Netzspeicher, Elektromobilität oder tragbare Elektronik – Lithiumionen-Akkus sind aus unserem Leben nicht mehr weg-zudenken. Für die Produktion werden jedes Jahr Millionen Tonnen Lithium gefördert – bislang allerdings fernab von Deutschland. Eine Erfindung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) könnte nun aber auch hierzulande einen wirtschaftlichen Abbau ermöglichen. Lithium soll dabei mini-malinvasiv in Geothermieanlagen aus den Tiefengewässern des Oberrheingrabens gefördert werden © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Windrad und Solarmodul
    Energie
    Energiegewinnung
    Windkraft
    Windkraftanlage
    Windkraftanlagen
    Windstrom
    Strom
    Stromproduktion
    Windstromproduktion
    Anlage
    Photovoltaik
    Photovoltaikanlage
    Energieerzeugung
    Windmühlenberg (Karlsruhe) Blick auf den Windmühlenberg Der Windmühlenberg, auch Energieberg genannt, ist eine rund 60 m hohe ehemalige Mülldeponie (Mülldeponie West) in Karlsruhe. Der Hügel liegt am Nordrand des Karlsruher Rheinhafens und gehört zum Stadtteil Knielingen. Seinen Beinamen Energieberg bekam er, weil dort zwei (2002 bis 2018 drei) Windkraftanlagen, einer Photovoltaikanlage und zweier Blockheizkraftwerke Strom und Wärme erzeugt wird. Seit einem Deponierungsverbot im Jahr 2005 wird dort kein neuer Müll mehr eingelagert. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten