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Exzellenz

  • Karlsruher Bürgerdialog 2018
    Bürger
    Bürgerinnen
    Diskussion
    Europa
    Wandel
    Bürgerdialog
    Karlsruher Bürgerdialog
    BMBF
    Bundesministerium für Bildung und Forschung
    Zukunftsfragen
    Politik
    Gesellschaft
    Dialogveranstaltung
    Veranstaltung
    Ministerium
    ITAS
    Bundesministerium
    Austausch
    Karlsruher Bürgerdialog „Autonome Technologien im europäischen Kontext“ am 20. Oktober 2018 Wie könnte ein grenzüberschreitender autonomer Verkehr aussehen? Welche technischen und nicht‐technischen Lösungsansätze gibt es, um dem demographischen Wandel zu begegnen? Und wie verändert die Digitalisierung die Lebens- und Arbeitswelt in Europa? Insgesamt 100 Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, über diese und weitere Zukunftsfragen zu diskutieren. Der Karlsruher Bürgerdialog „Autonome Technologien im europäischen Kontext“ findet am Samstag, 20. Oktober 2018 von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Südwerk (Henriette-Obermüller-Straße 10, Karlsruhe) statt. Als Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird Staatssekretär Christian Luft mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Karlsruhe und Umgebung über zentrale Zukunftsfragen diskutieren und über aktuelle Vorhaben der Bundesregierung in der Forschungspolitik informieren. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Karlsruher Bürgerdialog 2018
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    Karlsruher Bürgerdialog „Autonome Technologien im europäischen Kontext“ am 20. Oktober 2018 Wie könnte ein grenzüberschreitender autonomer Verkehr aussehen? Welche technischen und nicht‐technischen Lösungsansätze gibt es, um dem demographischen Wandel zu begegnen? Und wie verändert die Digitalisierung die Lebens- und Arbeitswelt in Europa? Insgesamt 100 Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, über diese und weitere Zukunftsfragen zu diskutieren. Der Karlsruher Bürgerdialog „Autonome Technologien im europäischen Kontext“ findet am Samstag, 20. Oktober 2018 von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Südwerk (Henriette-Obermüller-Straße 10, Karlsruhe) statt. Als Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird Staatssekretär Christian Luft mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Karlsruhe und Umgebung über zentrale Zukunftsfragen diskutieren und über aktuelle Vorhaben der Bundesregierung in der Forschungspolitik informieren. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
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    Austausch
    Karlsruher Bürgerdialog „Autonome Technologien im europäischen Kontext“ am 20. Oktober 2018 Wie könnte ein grenzüberschreitender autonomer Verkehr aussehen? Welche technischen und nicht‐technischen Lösungsansätze gibt es, um dem demographischen Wandel zu begegnen? Und wie verändert die Digitalisierung die Lebens- und Arbeitswelt in Europa? Insgesamt 100 Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, über diese und weitere Zukunftsfragen zu diskutieren. Der Karlsruher Bürgerdialog „Autonome Technologien im europäischen Kontext“ findet am Samstag, 20. Oktober 2018 von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Südwerk (Henriette-Obermüller-Straße 10, Karlsruhe) statt. Als Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird Staatssekretär Christian Luft mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Karlsruhe und Umgebung über zentrale Zukunftsfragen diskutieren und über aktuelle Vorhaben der Bundesregierung in der Forschungspolitik informieren. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Institut für Angewandte Physik Institut für Angewandte Physik
    KIT
    Physik
    Prof. Dr. Martin Wegener
    Labor
    Laser
    Linsen
    Exstra18
    Optik
    Holographie
    Kristalle
    Martin Wegener
    Geb. 30.23
    Licht
    Institut für Angewandte Physik AG Prof. Dr. Martin Wegener Entwurf, Herstellung (Elektronenstrahllithographie, direktes Laserschreiben, Holographie) und Charakterisierung von dreidimensionalen Photonischen Kristallen und Metamaterialien. Linear-optische, nichtlinear-optische, nahfeld-optische und Femtosekunden-Spektroskopie. Optische Nahfeldmikroskopie an biologischen Systemen (z.B. Porenkomplexe in Zellkernmembranen). [AG Wegener] Karlsruher Institut für Technologie Campus Süd Geb. 30.23 Wolfgang-Gaede-Straße 1 76131 Karlsruhe 3D Designer-Materialien – 3D Matter Made to Order Das gemeinsam von KIT und Universität Heidelberg getragene Exzellenzcluster „3D Matter Made to Order” verfolgt in der Verbindung von Natur- und Ingenieurwissenschaften einen stark interdisziplinären Ansatz. Das Cluster nimmt dreidimensionale additive Fertigungstechniken in den Blick – von der Ebene der Moleküle bis hin zu makroskopischen Abmessungen. Ziel ist die vollständige Digitalisierung der 3D Fertigung und Materialverarbeitung. So sollen Bauteile und Systeme im Nanodruckverfahren mit höchster Prozessgeschwindigkeit und Auflösung entstehen und die Voraussetzungen für neuartige Anwendungen in Material- und Lebenswissenschaften schaffen. Das Cluster erhält auch eine Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Institut für Angewandte Physik Institut für Angewandte Physik
    KIT
    Physik
    Prof. Dr. Martin Wegener
    Labor
    Laser
    Linsen
    Exstra18
    Optik
    Holographie
    Kristalle
    Martin Wegener
    Geb. 30.23
    Licht
    angewandte Physik
    Institut für Angewandte Physik AG Prof. Dr. Martin Wegener Entwurf, Herstellung (Elektronenstrahllithographie, direktes Laserschreiben, Holographie) und Charakterisierung von dreidimensionalen Photonischen Kristallen und Metamaterialien. Linear-optische, nichtlinear-optische, nahfeld-optische und Femtosekunden-Spektroskopie. Optische Nahfeldmikroskopie an biologischen Systemen (z.B. Porenkomplexe in Zellkernmembranen). [AG Wegener] Im Bild: Prof. Wegener und Pascal Kiefer (Masterstudent) Karlsruher Institut für Technologie Campus Süd Geb. 30.23 Wolfgang-Gaede-Straße 1 76131 Karlsruhe 3D Designer-Materialien – 3D Matter Made to Order Das gemeinsam von KIT und Universität Heidelberg getragene Exzellenzcluster „3D Matter Made to Order” verfolgt in der Verbindung von Natur- und Ingenieurwissenschaften einen stark interdisziplinären Ansatz. Das Cluster nimmt dreidimensionale additive Fertigungstechniken in den Blick – von der Ebene der Moleküle bis hin zu makroskopischen Abmessungen. Ziel ist die vollständige Digitalisierung der 3D Fertigung und Materialverarbeitung. So sollen Bauteile und Systeme im Nanodruckverfahren mit höchster Prozessgeschwindigkeit und Auflösung entstehen und die Voraussetzungen für neuartige Anwendungen in Material- und Lebenswissenschaften schaffen. Das Cluster erhält auch eine Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Institut für Angewandte Physik Institut für Angewandte Physik
    KIT
    Physik
    Prof. Dr. Martin Wegener
    Labor
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    Exstra18
    Optik
    Holographie
    Kristalle
    Martin Wegener
    Geb. 30.23
    Licht
    Institut für Angewandte Physik AG Prof. Dr. Martin Wegener Entwurf, Herstellung (Elektronenstrahllithographie, direktes Laserschreiben, Holographie) und Charakterisierung von dreidimensionalen Photonischen Kristallen und Metamaterialien. Linear-optische, nichtlinear-optische, nahfeld-optische und Femtosekunden-Spektroskopie. Optische Nahfeldmikroskopie an biologischen Systemen (z.B. Porenkomplexe in Zellkernmembranen). [AG Wegener] Karlsruher Institut für Technologie Campus Süd Geb. 30.23 Wolfgang-Gaede-Straße 1 76131 Karlsruhe 3D Designer-Materialien – 3D Matter Made to Order Das gemeinsam von KIT und Universität Heidelberg getragene Exzellenzcluster „3D Matter Made to Order” verfolgt in der Verbindung von Natur- und Ingenieurwissenschaften einen stark interdisziplinären Ansatz. Das Cluster nimmt dreidimensionale additive Fertigungstechniken in den Blick – von der Ebene der Moleküle bis hin zu makroskopischen Abmessungen. Ziel ist die vollständige Digitalisierung der 3D Fertigung und Materialverarbeitung. So sollen Bauteile und Systeme im Nanodruckverfahren mit höchster Prozessgeschwindigkeit und Auflösung entstehen und die Voraussetzungen für neuartige Anwendungen in Material- und Lebenswissenschaften schaffen. Das Cluster erhält auch eine Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Prof. Dr. Stefano Passerini und Matthias Künzel
    KIT
    HIU
    Forschung
    Forscher
    Helmholtz-Institut Ulm
    Elektrochemie
    Batterien
    Prof. Dr. Stefano Passerini
    Exzellenzinitiative
    Bund und Länder
    Labor
    Exstra18
    Shooting für die Exzellenzinitiative mit Prof. Dr. Stefano Passerini und Matthias Künzel Forschungsgruppe Elektrochemie der Batterien Energiespeicherung jenseits von Lithium – Neue Konzepte für eine nachhaltige Zukunft Die erfolgreiche Realisierung der Energiewende erfordert neue Materialien und Technologien für die Speicherung von Elektrizität. In dem gemeinsam von KIT und Universität Ulm beantragten Exzellenzcluster „Energy Storage Beyond Lithium“ arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Elektrochemie, Materialwissenschaften, theoretischer Modellierung und Ingenieurwissenschaften in einem multidisziplinären Ansatz zusammen. Zentrales Ziel des Clusters ist es, ein fundamentales Verständnis der elektrochemischen Energiespeicherung in neuartigen Systemen zu erarbeiten, grundlegende Materialeigenschaften mit kritischen Leistungsparametern zu verbinden und so die Grundlagen für die praktische Nutzung von Post-Lithium-Technologien zu schaffen. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) und die Justus-Liebig-Universität Gießen sind weitere Partner im Antrag. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • HIU
    Forschung
    Portrait
    Material
    Materialien
    Batterie
    Batterien
    Lithium
    Elektrolyte
    Ionen
    international
    Helmholtz Institut Ulm HIU Elektrochemie der Batterien Ms. Niyousha Karimi Paridari: PhD student focusing on solvent and Na ion co-intercalation in graphitic materials Forschungsgruppe Elektrochemie der Batterien Energiespeicherung jenseits von Lithium – Neue Konzepte für eine nachhaltige Zukunft Die erfolgreiche Realisierung der Energiewende erfordert neue Materialien und Technologien für die Speicherung von Elektrizität. In dem gemeinsam von KIT und Universität Ulm beantragten Exzellenzcluster „Energy Storage Beyond Lithium“ arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Elektrochemie, Materialwissenschaften, theoretischer Modellierung und Ingenieurwissenschaften in einem multidisziplinären Ansatz zusammen. Zentrales Ziel des Clusters ist es, ein fundamentales Verständnis der elektrochemischen Energiespeicherung in neuartigen Systemen zu erarbeiten, grundlegende Materialeigenschaften mit kritischen Leistungsparametern zu verbinden und so die Grundlagen für die praktische Nutzung von Post-Lithium-Technologien zu schaffen. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) und die Justus-Liebig-Universität Gießen sind weitere Partner im Antrag. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • HIU
    Forschung
    Portrait
    Material
    Materialien
    Batterie
    Batterien
    Lithium
    Elektrolyte
    Ionen
    international
    Helmholtz Institut Ulm HIU Elektrochemie der Batterien Forschende setzen Magnesiumbatterien an Handschuhbox unter Argon-Schutzgas zusammen Mr. Jakob Asenbauer: PhD student focusing on conversion-alloying anode materials for Li-ion batteries. Ms. Chenxi Geng: Student assistant focusing on electrolytes for Na-ion batteries Forschungsgruppe Elektrochemie der Batterien Energiespeicherung jenseits von Lithium – Neue Konzepte für eine nachhaltige Zukunft Die erfolgreiche Realisierung der Energiewende erfordert neue Materialien und Technologien für die Speicherung von Elektrizität. In dem gemeinsam von KIT und Universität Ulm beantragten Exzellenzcluster „Energy Storage Beyond Lithium“ arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Elektrochemie, Materialwissenschaften, theoretischer Modellierung und Ingenieurwissenschaften in einem multidisziplinären Ansatz zusammen. Zentrales Ziel des Clusters ist es, ein fundamentales Verständnis der elektrochemischen Energiespeicherung in neuartigen Systemen zu erarbeiten, grundlegende Materialeigenschaften mit kritischen Leistungsparametern zu verbinden und so die Grundlagen für die praktische Nutzung von Post-Lithium-Technologien zu schaffen. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) und die Justus-Liebig-Universität Gießen sind weitere Partner im Antrag. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • LEM Transmissionselektronenmikroskop
    LEM
    KIT
    Elektronenmikroskopie
    REM
    Mikroskop
    Strukturuntersuchung
    Werkstoffkunde
    Elektronenmikroskop
    Werkstoff
    Forschung
    FZI
    Transmissionselektronenmikroskop
    Transmission
    TEM
    STEM
    Rastertransmissionelektronenmikroskopie
    Frau
    Frauen
    Nachwuchs
    Gender
    Das neue Multifunktions-Elektronenmikroskop ergänzt die vorhan-denen Geräte am KIT und öffnet neue Forschungshorizonte“, unter-streicht Professorin Dagmar Gerthsen, Leiterin des Laboratoriums für Elektronenmikroskopie (LEM) am KIT. „Das neue Mikroskop vereint verschiedene Werkzeuge in einem Gerät und erlaubt es damit in wenigen Arbeitsschritten komplementäre Informationen über eine Probe zu gewinnen. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Leitfaden Industrie 4.0
    WBK
    Dr. Jörg Bauer
    Jörg Bauer
    Dipl.-Wi.-Ing. Nicole Stricker
    Nicole Stricker
    Leitfaden
    Industrie
    Industrie 4.0
    VDMA
    Verband
    Deutscher
    Maschinenbau
    Anlagebau
    Institut für Produktionstechnik
    Fachgebiet
    Daten
    Datenverarbeitung
    Konstruktion
    TU Darmstadt
    Mechatronik
    Anlagen
    Proszessautomatisierung
    Produktionssysteme
    Nicole Stricker und Jörg Bauer diskutieren an einem Beagle Bone Einplatinencomputer zur Speicherung und Übermittlung von Daten an die Maschinensteuerung © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Kathrin Valerius
    KIT
    Mitarbeiter
    KATRIN
    Valerius
    elektron
    Neutron
    Neutrino
    Atom
    Proton
    gender
    „Da brach spontan Jubel aus!“ Dr. Kathrin Valerius, Leiterin einer Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe beim Karlsruher Tritium Neutrino Experiment (KATRIN) über den Physik-Nobelpreis für Neutrino-Forscher und andere erfreuliche Entwicklungen Der Physik-Nobelpreis in diesem Herbst für den Japaner Takaaki Kajita und den Kanadier Arthur B. McDonald hat die Neutrino-Physik erneut ins Schlaglicht der internationalen Öffentlichkeit gerückt. Geehrt wurden die beiden Forscher für ihren Nachweis, dass Neutrinos eine Masse haben, nachdem es Spekulationen gab, sie seien möglicherweise masselos. Das ist bereits der vierte Nobelpreis rund um die geheimnisvollen Teilchen. Zuletzt wurden Raymond Davis, Jr. und Masatoshi Koshiba 2002 für den Nachweis der Sonnenneutrinos von der Stockholmer Jury mit einem Preis bedacht. lookKIT: Ist das nicht eine erstaunliche Karriere für ein Teilchen, das Wolfgang Pauli und Enrico Fermi einst nur erfunden haben, um eine Lücke in einer mathematischen Gleichung zu füllen? Dr. Kathrin Valerius: „Das ist in der Tat äußerst bemerkenswert! Ich glaube, dass auch Wolfgang Pauli, der Vater des Neutrinos, sich im Jahre 1930 eine derartige Erfolgsstory kaum hätte erträumen lassen. Er selbst sprach ja damals davon, etwas für einen Theoretiker sehr Verwerfliches getan zu haben, – nämlich ein neues Teilchen einzuführen, das extrem schwierig bis unmöglich nachzuweisen sein würde. Dass wir nun hoch spannende und vielfach mit höchsten Wissenschaftspreisen ausgezeichnete Forschung mit diesen „Geisterteilchen“ machen, ist sicherlich dem großen Einfallsreichtum, der Beharrlichkeit und nicht zuletzt der Begeisterung der Neutrino-Forscher für ihr Fachgebiet zu verdanken.“ lookKIT: Der Nobelpreis für Neutrino-Forschung ist damit Ermutigung und Ansporn für Sie und Ihr Team. Haben Sie gefeiert? Kathrin Valerius: „Wir haben die Bekanntgabe während unseres halbjährlich stattfindenden KATRIN-Kollaborationstreffens erlebt, zu dem wir ausgerechnet in der Woche gerade der Bekanntgabe der Nobelpreise in Karlsruhe versammelt waren. In der Sitzung brach spontan Jubel aus. Wir hatten auch Kollegen aus den USA zu Gast, die maßgeblich an den Erfolgen des durch den Nobelpreis gewürdigten SNO-Experiments beteiligt waren. Natürlich wurde dies beim gemeinsamen Collaboration Dinner gebührend gefeiert. Es gab übrigens auch ein enormes mediales Interesse an KATRIN, von Online- und Printmedien bis hin zu TV-Interviews. Schließlich möchten wir die Arbeit vollenden, die Takaaki Kajita und Art McDonald mit ihren Teams begonnen haben. Nachdem wir dank der nobelpreisgekrönten Erkenntnisse die Gewissheit haben, dass Neutrinos überhaupt eine Masse haben, wollen wir mit KATRIN einen Schritt weiter gehen und diese endlich messen.“ lookKIT: Neutrinos stellen nach den Photonen die mit Abstand am häufigsten im Universum vorkommende Teilchenart dar. Sie sind zugleich die einzigen bekannten Elementarteilchen ohne elektrische Ladung. Was ist für Sie ganz persönlich das Spannende an der Neutrino-Forschung? Kathrin Valerius: „Ich finde Neutrinos so faszinierend, weil sie eine Schnittstelle markieren zwischen der Kosmologie und der Elementarteilchenphysik. Sie spielen eine Schlüsselrolle in der modernen Astroteilchenphysik. Das ist das Fachgebiet, das sich genau mit dieser Schnittstelle befasst.“ lookKIT: Es gibt drei unterschiedliche Typen von Neutrinos? Kathrin Valerius: „Elektron-Neutrinos, Myon-Neutrinos und sogenannte Tau-Neutrinos.“ lookKIT: Diesen sind wiederum Leptonen zugeordnet? Kathrin Valerius: „Es gibt im Standardmodell der Elementarteilchenphysik diese zwei großen Gruppen von Teilchen. Da sind die sogenannten Quarks, die die Atomkerne bilden, und die andere sind die Leptonen. In letztere Gruppe fallen alle drei Typen der Neutrinos zusammen mit ihren Partnerteilchen. Das sind eben das Elektron und das Myon und das Tau. Das bildet eine schöne Symmetrie. Es gibt von jeder Sorte drei Stück zumindest nach unserem heutigen Kenntnisstand.“ lookKIT: Was ist die Funktion der Leptonen und der zugeordneten Neutrinos? Kathrin Valerius: „Es ist sehr spannend, dass in jeder Familie eben ein elektrostatisch geladenes Teilchen und ein ungeladenes Neutrino vorkommen. Das Elektron ist das Teilchen, das das Atom neutralisiert. Da das Elektron elektrisch geladen, und das Proton elektrisch entgegengesetzt geladen ist, können sie diese neutralen Atome bilden, die die uns umgebende Materie ausmachen. Aber es gibt noch die Parallelwelt der Antimaterie. Man hat zum Beispiel Leptonen, die keine negative sondern eine elektrisch positive Ladung tragen. Das sind die Anti-Leptonen. Und auch bei den Neutrinos gibt es Anti-Neutrinos. Allerdings kann man Neutrino und Antineutrino nicht aufgrund der Ladung erkennen. Beide sind ungeladen. Was unterscheidet dann also das Neutrino von seinem Antiteilchen? Ein faszinierender Aspekt der modernen Neutrino-Physik ist die Frage, ob Neutrinos und ihre Antiteilchen identisch sind. Das ist für kein anderes Elementarteilchen vorstellbar.“ lookKIT: Wenn man die Massengewichte vergleicht, sind die Neutrinos unendlich leicht, bewegen sich an der Grenze zur Masselosigkeit. Kathrin Valerius: „Neutrinos sind die absoluten Leichtgewichte unter den Elementarteilchen. Das macht es so schwer, ihre Masse zu erfassen. Das bisher leichteste Teilchen ist das Elektron. Es hat eine Masse von 511.000 Elektronenvolt. Bei den Neutrinos wissen wir nur, dass sie leichter als 2 eV sein müssen. Daran kann man erkennen, wie unglaublich leicht sie sein müssen.“ lookKIT: Mit den superleichten Neutrinos ist die sogenannte schwache Wechselwirkung verbunden. Das ist eine der vier Grundkräfte der Physik. Sie spielt nur bei nuklearen Zerfallsprozessen eine Rolle, weil sie auch überhaupt nur auf sehr kleinen Distanzen wirkt. Was weiß man heute darüber? Kathrin Valerius: „Die schwache Wechselwirkung ist unmittelbar aus der Neutrino-Physik geboren. 1934 hat der Physiker Enrico Fermi eine damals revolutionäre Theorie aufgestellt, die für die schwache Wechselwirkung bis heute die Grundlage bildet. Damals war bereits klar, dass diese schwache Wechselwirkung ihrem Namen gerecht werden müsste, das heißt, dass sie zu Reaktionsraten führt, die weitaus kleiner sind als zum Beispiel die Reaktionsraten bei der elektromagnetischen Wechselwirkung. Letztere bewirkt unter anderem, dass wir Dinge optisch- visuell wahrnehmen können. Die elektromagnetische Wechselwirkung ist um Größenordnungen stärker als die schwache Wechselwirkung, der die Neutrinos unterliegen. Aus diesem Grunde ist es so schwer, Neutrinos zu vermessen. Die Detektionsraten sind verschwindend gering. Die Sonne sendet uns ständig Neutrinos, die in den solaren Kernfusionsprozessen entstehen. Pro Sekunde erreichen uns pro Quadratzentimeter Fläche 65 Milliarden Neutrinos. Dass wir davon nichts spüren, liegt an der Schwäche der schwachen Wechselwirkung.“ copyright by KIT Presse, Kommunikation und Marketing Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Helmholtz-Institut-Ulm
    HIU
    Helmholtz- Institut-Ulm
    Batterien
    Batterieforschung
    Energie
    Labor
    Vor knapp fünf Jahren fanden sich vier Forschungspartner zum Helmholtz-Institut Ulm (HIU) zusammen, um in der Batterieforschung Nägel mit Köpfen zu machen. Seither arbeiten das KIT sowie die Universität Ulm und - als assoziierte Partner - das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Ba-den-Württemberg (ZSW) an den Batterien der nächsten und übernächsten Generation. © copyright by KIT Presse, Kommunikation und Marketing Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Förderlinie Exzellenzuniversität Förderlinie Exzellenzuniversität
    Exzellenz
    Exzellenzstrategie
    Senatssaal
    Adolf-Würth-Gebäude
    Geb. 11.30
    Bekanntgabe der Entscheidung in der Exzellenzstrategie (Förderlinie Exzellenzuniversität) v.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Präsident des KIT Prof. Dr. Oliver Kraft, Vizepräsident für Forschung am KIT, Professor Dr. Alexander Wanner, Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten, Professor Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten Bekanntgabe der Entscheidung in der Exzellenzstrategie (Förderlinie Exzellenzuniversität) v.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Präsident des KIT Prof. Dr. Oliver Kraft, Vizepräsident für Forschung am KIT, Professor Dr. Alexander Wanner, Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten, Professor Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten
  • Förderlinie Exzellenzuniversität
    Exzellenz
    Exzellenzstrategie
    Senatssaal
    Adolf-Würth-Gebäude
    Geb. 11.30
    Bekanntgabe der Entscheidung in der Exzellenzstrategie (Förderlinie Exzellenzuniversität) v.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Präsident des KIT Prof. Dr. Oliver Kraft, Vizepräsident für Forschung am KIT, Professor Dr. Alexander Wanner, Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten, Professor Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten